Monika Lambrecht, 11. Mai 2012, veröffentlicht unter:
Steuern
Aktuell versuchen Betrüger per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen. Ihre Masche: Sie geben sich per E-Mail als „Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)“ aus und geben vor, die betroffenen Bürger hätten zuviel Einkommensteuer gezahlt. Um diese nun zurückzuerhalten, müsse ein in der E-Mail angehängtes Antragsformular ausgefüllt werden, bei dem unter anderem Angaben zu Kontoverbindung und Kreditkarte sowie Sicherheitscode gemacht werden sollen.
Das BZSt warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren.
Benachrichtigungen über Steuererstattungen werden nicht per Mail verschickt und Kontenverbindungen nie in dieser Form abgefragt. Zuständig für die Rückerstattung von überzahlten Steuern ist zudem nicht das BZSt, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.
(vgl. IHK Frankfurt am Main, veröffentlicht am 08.05.2012
http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/)
Am 2. Mai 2012 hielt ich einen Vortrag zum Thema “Die eigene Altersvorsorge optimal gestallten” – ein Thema bei dem aufgrund von Fehlentscheidungen sehr viel Geld verbrannt wird. Denn z. B. werden nur ca. 40 % aller langfristigen Renten- und Lebensversicherungsverträge bis zum Ende durchgehalten. Dies führt dazu, dass auf den Schlussbonus verzichtet wird, der üblicherweise in die Verträge eingebaut ist und der einen hohen Anteil der nicht garantierten Überschüsse ausmacht. Weiterlesen »
Monika Lambrecht, 27. März 2012, veröffentlicht unter:
Steuern
Mehrfach haben wir bereits über das geplante Steuerabkommen mit der Schweiz berichtet. Und immer noch ist das Thema nicht abgeschlossen! Denn nun möchte der Bundesfinanzminister, Wolfgang Schäuble, das Steuerabkommen mit der Schweiz bis Juni dieses Jahres durchsetzen. Denn natürlich hat die Bundesregierung angesichts der Verschuldung ein Interesse daran, möglichst hohe Steuereinnahmen zu generieren. Und schließlich: Steuerhinterziehung ist längst kein Kavaliersdelikt mehr. Bei einem unversteuerten deutschen Vermögen auf Schweizer Konten in Höhe von € 50. Milliarden eine für den Fiskus und damit indirekt natürlich auch für den ehrlichen Steuerzahler absolut bedeutsame Größenordnung. Weiterlesen »
Seit ca. zwei Jahren sind Beratungsprotokolle über Anlageberatungen gesetzlich vorgeschrieben. Doch in 20 % der Fälle hätten die Geldinstitute ihren Kunden ein Beratungsprotokoll nicht ausgehändigt, wie Verbraucherschützer feststellen. Testkäufe haben außerdem ergeben, dass kein einziges Protokoll die notwendigen Angaben über Vermögensverhältnisse, Anlage, Ziele und Risikobereitschaft der Verbraucher vollständig darstellt. Weiterlesen »
Monika Lambrecht, 9. März 2012, veröffentlicht unter:
Allgemein
Monika Lambrecht, 08.03.2012
1,5 Millionen Euro zusätzlich will die Bundesregierung der Zeitschrift Finanztest zur Verfügung stellen, um mehr Finanzprodukte zu prüfen und zu analysieren. Und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin, soll ein 12-köpfiger Verbraucher-Beirat angesiedelt werden. – Aber können diese Maßnahmen tatsächlich zu mehr Sicherheit für den Verbraucher führen?
Meine Antwort ist: 2 x Nein! Weiterlesen »
Bereits im Juni 2011 hat der BGH entschieden, dass Kreditinstitute für Darlehen keine Kontoführungsgebühr verlangen dürfen (Az. XI ZR 388/10). Begründung: die Führung des Kreditkontos liegt allein im Interesse der Bank. Die Weiterlesen »
In mehreren Verfahren klagte die Schutzgemeinschaft für Bankkunden gegen Banken und Sparkassen wegen der üblicherweise berechneten Bearbeitungsgebühren für Kredite. Nachdem im Februar 2010 das Weiterlesen »
Häufig lassen sich Prominente aus Politik, Sport, Kultur und anderen Bereichen dafür bezahlen, dass sie für bestimmte Kapitalanlageprodukte werben. Ihr Image und ihr Renommee werden dazu benutzt, dem uninformierten Anleger Weiterlesen »
Vermittler von Anlageprodukten, z. B. offenen Investmentfonds oder geschlossenen Fonds im grauen Kapitalmarkt, erhalten üblicherweise vom Produktgeber Provisionen. Bei Investmentfonds sind dies die Ausgabeaufschläge, daneben aber auch noch jährliche Bestandsprovisionen. Weiterlesen »
Monika Lambrecht, 10. November 2011, veröffentlicht unter:
Steuern
Die E-Bilanz kommt – es bleibt dabei: rein theoretisch ist die E-Bilanz einzureichen ab dem Wirtschaftsjahr, das nach dem 31.12.2011 beginnt, das heißt, die erste E-Bilanz wäre in 2013 einzureichen. Praktisch besteht jedoch das erwartete Wahlrecht für das Wirtschaftsjahr 2012 bzw. übergreifende Wirtschaftsjahr 2012/2013. Ab dem am01.01.2013 oder später beginnenden Wirtschaftsjahr muss zwingend die E-Bilanz eingereicht werden, das heißt, in 2014 für 2013. Weiterlesen »